Außerordentliche Aufwendungen: Unterschied zwischen den Versionen
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Zu den außerordentlichen Aufwendungen zählen beispielsweise: Verlustverkäufe von Grundstücken, [[Abschreibungen]] wegen Brandschäden oder Wetterschäden. | Zu den außerordentlichen Aufwendungen zählen beispielsweise: Verlustverkäufe von Grundstücken, [[Abschreibungen]] wegen Brandschäden oder Wetterschäden. | ||
Aktuelle Version vom 12. August 2024, 09:28 Uhr
Außerordentliche Aufwendungen sind Ausgaben, die zwar durch kommunale Geschäfts- und Verwaltungsvorgänge verursacht sind, aber nicht zum üblichen betrieblichen Ablauf zählen und deswegen unregelmäßig sind.
Sie werden – wie die außerordentlichen Erträge – im Ergebnishaushalt, bzw. den einzelnen Teilhaushalten dargestellt, allerdings ebenfalls als separate Ausgaben berücksichtigt, da sie sonst die Aufwendungsverläufe des Haushaltsjahres verzerren würden.
Zu den außerordentlichen Aufwendungen zählen beispielsweise: Verlustverkäufe von Grundstücken, Abschreibungen wegen Brandschäden oder Wetterschäden.
Originalbeitrag von Haushaltssteuerung.de weitere Informationen finden Sie hier