Zinslastquote: Unterschied zwischen den Versionen

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Die Zinslastquote ist somit eine Kennzahl für das Ausmaß der Belastung einer Kommune durch Aufwendungen für Fremdkapital, das in dieser oder einer vorherigen Haushaltsperiode aufgenommen wurde. Sie sollte möglichst gering gehalten werden, damit die Kommune in ihrem Handlungsspielraum nicht zu sehr eigenschränkt wird.
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Die Zinslastquote ist somit eine Kennzahl für das Ausmaß der Belastung einer Kommune durch Aufwendungen für Fremdkapital, das in dieser oder einer vorherigen [[Haushaltsperiode]] aufgenommen wurde. Sie sollte möglichst gering gehalten werden, damit die Kommune in ihrem Handlungsspielraum nicht zu sehr eigenschränkt wird.

Version vom 13. September 2016, 11:04 Uhr

Die Zinslastquote stellt den Anteil der Zinsaufwendungen an den gesamten ordentlichen Aufwendungen im Haushalt dar. Die Zinslastquote ist somit eine Kennzahl für das Ausmaß der Belastung einer Kommune durch Aufwendungen für Fremdkapital, das in dieser oder einer vorherigen Haushaltsperiode aufgenommen wurde. Sie sollte möglichst gering gehalten werden, damit die Kommune in ihrem Handlungsspielraum nicht zu sehr eigenschränkt wird.