Eigenfinanzierungsquote der Investitionen: Unterschied zwischen den Versionen

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Die Eigenfinanzierungsquote ergibt sich aus der Summe der Einzahlungen aus Investitionstätigkeiten abzüglich der Einzahlungen aus Investitionszuweisungen dividiert durch die Summe der Auszahlungen für Investitionen. Die Kennzahl gibt an zu welchem Anteil die getätigten Investitionen durch eigene Finanzmittel finanziert werden. Dazu zählen beispielsweise erhobene Beiträge oder Entgelte und Einzahlungen aus Sach- oder Finanzanlagen.
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Die Eigenfinanzierungsquote ergibt sich aus der Summe der Einzahlungen aus Investitionstätigkeiten abzüglich der Einzahlungen aus Investitionszuweisungen dividiert durch die Summe der Auszahlungen für [[Investitionen]]. Die Kennzahl gibt an zu welchem Anteil die getätigten [[Investitionen]] durch eigene Finanzmittel finanziert werden. Dazu zählen beispielsweise erhobene Beiträge oder Entgelte und Einzahlungen aus Sach- oder Finanzanlagen.
  
  
 
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Aktuelle Version vom 14. August 2024, 07:43 Uhr

Die Eigenfinanzierungsquote ergibt sich aus der Summe der Einzahlungen aus Investitionstätigkeiten abzüglich der Einzahlungen aus Investitionszuweisungen dividiert durch die Summe der Auszahlungen für Investitionen. Die Kennzahl gibt an zu welchem Anteil die getätigten Investitionen durch eigene Finanzmittel finanziert werden. Dazu zählen beispielsweise erhobene Beiträge oder Entgelte und Einzahlungen aus Sach- oder Finanzanlagen.


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